Home Fachartikel Nebennierenerschöpfung

Social Media

Keine News verpassen.

Folgen Sie uns auf Twitter!

 

Nehmen  Sie über  XING

Kontakt mit Markus Frey

auf!

 

Besuchen Sie das Stress-

Frey-Institut oder Markus

Frey     persönlich       auf

Facebook

 

 

Nebennierenerschöpfung PDF Drucken E-Mail

Nebennierenerschöpfung

von Markus Frey

Die Tatsache, dass viele Menschen zunächst unter einer Überproduktion der Stresshormone leiden und darunter, dass sie ihren Stresshormonspiegel nicht regelmäßig (z.B. durch Bewegung) abbauen, hat leider dazu geführt, dass insbesondere die Stresshormone Cortisol und Adrenalin das Etikett als "Krankmacher" verpasst bekommen haben. Das Gegenteil ist richtig. Es ist für Ihre Lebensqualität von entscheidender Bedeutung, dass Ihre Nebennieren, der Ort wo die Stresshormone großenteils produziert werden, gut funktionieren! Wie bei einem Akku produziert sie in der Nacht ihre energieliefernden Substanzen (eben die Stress- oder Nebennierenhormone), die Sie dann tagsüber abgeben können.
Ist nun ein Mensch über einen längeren Zeitraum hohen Belastungen („Stress“) ausgesetzt, besteht jedoch die Gefahr der Nebennierenerschöpfung. bzw. Nebennierenschwäche. Der süddeutsche Gynäkologe und Hormonexperte Dr. Markus Windstoßer unterscheidet drei Phasen der Nebennierenerschöpfung:

 

  • Die Übertreibungsphase
  • Die Erschöpfungsphase
  • Die Verzweiflungsphase

 

Die Übertreibungsphase –
wenn die Nebennieren Überstunden machen

In der Übertreibungsphase merkt der Patient oft noch nicht, dass seine Gesundheit mehr und mehr angegriffen wird. Er fühlt sich noch nicht wirklich erschöpft, die enormen Anforderungen in verschiedenen Lebensbereichen werden „gestemmt“ und… die Nebennieren laufen auf Hochtouren und insbesondere der Cortisolspiegel ist dauerhaft erhöht. Erste Warnsignale sind aber eigentlich nicht zu übersehen. Windstoßer führt folgende Gesundheitsprobleme, die in dieser Phase typisch sind, auf (1):

  • Bluthochdruck
  • Brustspannen
  • Fibroadenome (gutartige Knoten der
    weiblichen Brust)
  • Gewichtszunahme im Bauchbereich
  • Herzklopfen
  • Myome
  • Überstarke Regelblutung
  • Neigung zu Durchfall
  • Nervosität
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Reizbarkeit
  • Schlafstörungen
  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Unruhe
  • Verschwommene Sicht

 

Weiter


 

StressFrey-News

Ja, ich will die StressFrey- News abonnieren und kostenlos "Die drei wirkungsvollsten Stresstipps" erhalten
Stresstipps


Empfange HTML?

Aktueller Hinweis

Mach den Stress zu Deinem Co-Trainer

 

 

 

 

 

 

Für  einen erfolgreichen

Wettkampf  -  Bringe

Körper und Geist in einen

optimalen   Zustand!

Stress-Test

Stressfaktoren erkennen

Wer seine Stressfaktoren vermindern oder zumindest den Umgang mit ihnen verbessern will, muss sie zuerst kennen und beurtei- len können. Aus über 5000 Patienten wurde folgende Stress-Skala entwickelt

Interview