Mentoring Der Begriff des Mentoring leitet sich von Mentor, einem Freund des Odysseus ab. Als sich der Held aus Homers “Illias” aufmachte, um Troja zu erobern, bat er Mentor, sich um die Erziehung seines Sohnes Telemachos zu kümmern. Dabei ging es weniger darum, dass Mentor dem Telemachos bestimmte Fertigkeiten (z.B. das Kriegshandwerk) beibrachte, die ein zukünftiger König von Ithaca benötigen würde. Vielmehr ging es um jene Bereiche, die wir heute der Persönlichkeitsbildung zuordnen.
Persönlichkeitsbildung ist das HauptthemaDie Persönlichkeitsbildung ist auch das Hauptthema, dem wir uns verschrieben haben. Schwerpunkte sind dabei zielorientiertes Handeln, Motivation, Umgang mit Stress (Stressbewältigung) und die Entwicklung sozialer Kompetenzen (wozu wir insbesondere auch Führungskompetenzen und kommunikative Kompetenzen zählen). Wer z.B. in google eine aktuelle Definition von Mentoring sucht, wird reich belohnt. Gibt man z.B. “Definition” und “Mentoring” ein, so erhält man, selbst wenn man sich auf die deutsche Sprache beschränkt, über 8.000 Angebote. Leider gibt es in all den Definitionen recht wenig Konsens, außer vielleicht jenem, dass es sich stets um eine Förderbeziehung zwischen einem erfahrenen und einem weniger erfahrenen Menschen handelt. Das Verständnis von Mentoring im StressFrey-Institut orientiert sich stark an der oben erwähnten Geschichte aus der griechischen Mythologie. Wir verstehen darunter sozusagen eine Form des Coachings, das sich primär auf Herausforderungen im Rahmen der Persönlichkeitsbildung eines Menschen konzentriert. So gesehen kann unser Coaching auch als Mentoring bezeichnet werden.
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